Georgien 2013

Die Einreise nach Georgien verläuft ohne Probleme. Als Europäer benötigt man kein Visum. Lediglich die Zöllner beschäftigen sich mit uns. Sie wollen wissen ob ein Mercedes besser ist als ein BMW. Es stellt sich heraus, dass einer der Zöllner einen BMW X5 fährt. Wir reden noch eine Weile über deutsche Autos und es geht weiter.
Die Georgier lieben es zu grüßen, sei es mit Worten oder mit der Autohupe. Die Straßen sind gut, aber es herrschen indische Verhältnisse, was die Kühe betrifft. Sie dürfen sich völlig frei bewegen und verursachen schon mal einen kurzen Stau und sorgen für Verwirrungen. Das Klima hat sich völlig verändert. Es ist schwül. Die Natur prächtig grün und es gibt sehr viele Zitrusbäume, Bananenbäume, Palmen, Eukalyptus, Kiwis, Feigen, Granatäpfel usw. Einige Früchte kennen wir noch nicht.

Wir machen einen Tagesausflug in die Berge, entlang des Kintrishi Flusses, von Kobuleti nach Khino.

19_Georgien Weg nach Khino

Es ist wunderbar, das Tal wird immer enger. Überall gibt es Wasserfälle, Farne und Moose- traumhaft. Die Fotos sprechen für sich.
Batumi die Stadt zwischen modern und alt hat uns auch sehr gefallen. Viele Türken kommen hierher um Party zu machen. Wir genießen einfach das Meer und baden.
Es wird viel gebaut und wir reden mit einem Handwerker, der uns erzählt dass man im Schnitt ca. 2 Euro in der Stunde verdient.

Wir radeln die Küste entlang in Richtung Türkei um später wieder nach Georgien zurückzukehren.